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Natürliche Hygiene und Erwärmung

Funktionsweise 

Die Frischwasserstation arbeitet ähnlich wie ein sogenannter Durchlauferhitzer nach dem namensgebenden Durchlaufprinzip. Zur Erinnerung: Der Durchlauferhitzer erwärmt – übrigens anders als ein Boiler, der ja für den Moment der Heißwasserentnahme mit einer seinem Fassungsvermögen nach begrenzten Wassermenge befüllt und aufgeheizt wird (nix Durchlauf also) – das Wasser erst dann, wenn man den Wasserhahn aufdreht und warmes Wasser zapft. Das fließende Wasser wird also erwärmt. Dafür ist eine große elektrische Leistung erforderlich, ein hoher Stromverbrauch also nötig, oder Gas, denn gasbetriebene Geräte gibt’s ja auch.

Frischwasserstationen als mögliche Alternative zu Durchlauferhitzer und Boiler und im Zusammenspiel mit einer Solarthermie-Anlage Teil eines funktionalen Duos wiederum enthält in ihrem Wärmespeicher jedoch kein Trinkwasser, sondern Heizungswasser (die Wärme kommt quasi aus dem Pufferspeicher ) – es dient einzig und allein der Wärmespeicherung. Daher auch die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen Trinkwasser- und Heizsystem (Solarthermie-Anlage). Das Trinkwasser – die Zirkulation ist am Kaltwasseranschluss angebunden – befindet sich in der Frischwasserstation und wird erst erwärmt, wenn man seiner bedarf. Um es zu erwärmen, fließt es aus dem kleinen Vorratsbehälter und passiert dabei den Wärmetauscher, der die Wärme des Wärmespeichers (warmes Heizwasser) auf das Frischwasser überträgt.

Vorteil Frische & Hygiene!

Daraus ergibt sich der große Vorteil einer Frischwasserstation gegenüber herkömmlichen Anlagen, die das Trinkwasser im Wärmespeicher lagern: Der Hygienespeicher arbeitet hygienischer. Stichwort: Legionellen. Denn das Trinkwasser kommt nicht mit dem Speichermedium in Kontakt und bleibt gegebenenfalls auch nicht lange im Speicher (kurze Verweilzeit). Außerdem punktet die Frischwasserstation mit ihrer Größe: Sie ist verhältnismäßig klein, das Wasser wird ja nicht groß gespeichert, sondern im Durchlauf erhitzt, und benötigt wenig Platz. Da die Frischwasserstation die Wärme bereitstellt, wenn sie benötigt wird, werden auch die Wärmeverluste minimiert, die mit einer Speicherung des warmen Wassers einhergehen. Frischwasserstationen haben die vergleichsweise geringste Trinkwasserbevorratung und können bei der Zapfleistung individuell auf das Objekt ausgelegt werden, wobei man sich am Spitzenvolumenstrom orientieren muss, das ist anders als bei anderen Systemen. Der Grund: Die Frischwasserstation erwärmt das Trinkwasser im Durchfluss.

Durch eine legionellenfreie Warmwasserbereitung bietet die Frischwasserstation den Vorteil einer dezentralen Frischwarmwasser-Versorgung. Diese Einheit macht die Bevorratung von Trinkwarmwasser überflüssig und beugt der Bildung von Legionellen vor. Dadurch wird eine einwandfreie und hygienische Trinkwassererwärmung ermöglicht. Die kompakte hydraulische Bauweise und die Integration der Regelung ermöglicht den Wegfall eines separaten Schaltschranks, was die Kosten verringert. Der Montage- und Verkabelungsaufwand reduziert sich auf ein Minimum.

 

Funktionsweise  Die Frischwasserstation arbeitet ähnlich wie ein sogenannter Durchlauferhitzer nach dem namensgebenden Durchlaufprinzip. Zur Erinnerung: Der Durchlauferhitzer erwärmt... mehr erfahren »
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Natürliche Hygiene und Erwärmung

Funktionsweise 

Die Frischwasserstation arbeitet ähnlich wie ein sogenannter Durchlauferhitzer nach dem namensgebenden Durchlaufprinzip. Zur Erinnerung: Der Durchlauferhitzer erwärmt – übrigens anders als ein Boiler, der ja für den Moment der Heißwasserentnahme mit einer seinem Fassungsvermögen nach begrenzten Wassermenge befüllt und aufgeheizt wird (nix Durchlauf also) – das Wasser erst dann, wenn man den Wasserhahn aufdreht und warmes Wasser zapft. Das fließende Wasser wird also erwärmt. Dafür ist eine große elektrische Leistung erforderlich, ein hoher Stromverbrauch also nötig, oder Gas, denn gasbetriebene Geräte gibt’s ja auch.

Frischwasserstationen als mögliche Alternative zu Durchlauferhitzer und Boiler und im Zusammenspiel mit einer Solarthermie-Anlage Teil eines funktionalen Duos wiederum enthält in ihrem Wärmespeicher jedoch kein Trinkwasser, sondern Heizungswasser (die Wärme kommt quasi aus dem Pufferspeicher ) – es dient einzig und allein der Wärmespeicherung. Daher auch die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen Trinkwasser- und Heizsystem (Solarthermie-Anlage). Das Trinkwasser – die Zirkulation ist am Kaltwasseranschluss angebunden – befindet sich in der Frischwasserstation und wird erst erwärmt, wenn man seiner bedarf. Um es zu erwärmen, fließt es aus dem kleinen Vorratsbehälter und passiert dabei den Wärmetauscher, der die Wärme des Wärmespeichers (warmes Heizwasser) auf das Frischwasser überträgt.

Vorteil Frische & Hygiene!

Daraus ergibt sich der große Vorteil einer Frischwasserstation gegenüber herkömmlichen Anlagen, die das Trinkwasser im Wärmespeicher lagern: Der Hygienespeicher arbeitet hygienischer. Stichwort: Legionellen. Denn das Trinkwasser kommt nicht mit dem Speichermedium in Kontakt und bleibt gegebenenfalls auch nicht lange im Speicher (kurze Verweilzeit). Außerdem punktet die Frischwasserstation mit ihrer Größe: Sie ist verhältnismäßig klein, das Wasser wird ja nicht groß gespeichert, sondern im Durchlauf erhitzt, und benötigt wenig Platz. Da die Frischwasserstation die Wärme bereitstellt, wenn sie benötigt wird, werden auch die Wärmeverluste minimiert, die mit einer Speicherung des warmen Wassers einhergehen. Frischwasserstationen haben die vergleichsweise geringste Trinkwasserbevorratung und können bei der Zapfleistung individuell auf das Objekt ausgelegt werden, wobei man sich am Spitzenvolumenstrom orientieren muss, das ist anders als bei anderen Systemen. Der Grund: Die Frischwasserstation erwärmt das Trinkwasser im Durchfluss.

Durch eine legionellenfreie Warmwasserbereitung bietet die Frischwasserstation den Vorteil einer dezentralen Frischwarmwasser-Versorgung. Diese Einheit macht die Bevorratung von Trinkwarmwasser überflüssig und beugt der Bildung von Legionellen vor. Dadurch wird eine einwandfreie und hygienische Trinkwassererwärmung ermöglicht. Die kompakte hydraulische Bauweise und die Integration der Regelung ermöglicht den Wegfall eines separaten Schaltschranks, was die Kosten verringert. Der Montage- und Verkabelungsaufwand reduziert sich auf ein Minimum.

 

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